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<pre>Von den letzten drei Auswärtsbegegnungen konnte der VfB zwei für sich entscheiden. Einzig in Würzburg erwischten die Stuttgarter am 17. Spieltag einen schwarzen Tag und hatten beim 0:3 nicht den Hauch einer Chance.  <p> Zum Vergleich: Union Berlin rangiert mit zwölf vor heimischer Kulisse ergatterten Zählern derzeit an der Spitze der Heimtabelle.  <p>  Bereits die Aufstiegssaison schloss das Team als zweitbeste Truppe des Gesamt-Klassements ab. <p> Letztlich schienen aber auch die Ostwestfalen mit dem einen Punkt zufrieden zu sein; unter der heiß brennenden Sonne zeigten die beiden Kontrahenten in der zweiten Hälfte vor allem um das Vermeiden jeglicher Anstrengungen bemüht. <p>  Offensiv muss die Mannschaft von Frank Schmidt allerdings in den kommenden Monaten noch deutlich zulegen, um weiterhin zu den ernsthaften Aufstiegskandidaten zu gehören. Mit ihren jeweils gerade einmal drei Treffern sind Marc Schnatterer und der derzeit verletzte Tim Kleindienst die bislang erfolgreichsten Torschützen des Teams.  </pre>


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<pre>Der HSV will nach der Niederlage vor Weihnachten ehestmöglich wieder zurück in die Erfolgsspur.  <p> Weniger überraschend ging es hingegen bei der jüngsten 1:2-Schlappe gegen Paderborn zu, die vielmehr ziemlich exakt der aktuellen Formtabelle entsprach.  <p>  Es war und ist der bislang einzige Saisonsieg des FCI, der eigentlich im Rennen um die Bundesliga-Aufstiegsplätze mitmachen wollte. <p> Im heimischen Erzgebirgsstadion ist der Aufsteiger aber bereits seit Monaten eine echte Macht. Die Erzgebirgler sind bereits seit 23 Liga-Heimspielen ungeschlagen. <p>  Erstmals in dieser Saison konnten die Schwarz-Gelben mit zwei Gegentoren noch ein Spiel gewinnen. Mit diesem Erfolg schafften die Dresdner den Sprung in die obere Tabellenhälfte und damit einen sehr wichtigen Schritt in Richtung des anvisierten Klassenerhalts.  </pre> 


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<pre> Wird die Spannungskurve gegen Bielefeld, den KSC, Bochum und St. Pauli hochgehalten, könnte der Aufsteiger bereits Mitte Oktober aller Abstiegsängste ledig sein: So bietet sich etwa am Mittwoch schon einmal die Chance, den Vorsprung auf die Arminia auf beruhigende sechs Zähler auszubauen.  <p> Greuther fürth erzielte nämlich in dieser Zweitliga-Saison 10 Tore allein in der Schlussviertelstunde — nur die SV Elversberg noch mehr (14).  <p>  Der FC Kaiserslautern verlor erstmals seit der Saison 2017/18 wieder die ersten beiden Auswärtsspiele einer Saison in der Liga. Damals endete die Spielzeit bekanntlich mit dem bislang einzigen Abstieg in die dritte Liga. <p>  Es war keinesfalls ein Glückstreffer, denn anschließend fuhren die Blauen nach Regensburg. Dort gewannen sie nicht nur, sie zerlegten den Jahn regelrecht und sicherten sich ein tolles 6:0! <p>  Gegen auswärtsschwache Sandhäuser, die in der Fremde gerade mal eines ihrer bisherigen neun Spiele gewinnen konnten, darf das aber keine Ausrede sein.  </pre>


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<pre> Da beide Teams zudem jüngst nicht unbedingt vom Glück verfolgt schienen, erwarten wir ein Remis, das sowohl Düsseldorf als auch Würzburg in der aktuellen Situation nicht so richtig weiterhelfen würde.  <p> Quoten Stand vom 30.07.2018, 15:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Die Heidenheimer sind derzeit in der Bundesliga einfach nicht zu stoppen und gehören weiter zu den großen Überraschungsteams der Saison. Seit sechs Spielen sind sie nun schon ungeschlagen (vier Siege und zwei Unentschieden). <p>  für einen kleinen Stimmungsdämpfer vermochte deshalb nur die Verletzung von Jonas Föhrenbach zu sorgen, der sich beim Liga-Neuling einen Außenbandanriss zugezogen hat.  <p> In der Nachspielzeit der regulären 90 Minuten fiel der Ausgleich. In der Verlängerung wähnte sich Regensburg schon am Ziel, doch diesmal war es die Kogge, die in letzter Sekunde egalisierte. Im Elfmeterschießen verließ Regensburg dann das Glück.  </pre>


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<pre> Der Tabellenzweite gastierte bei der tief im Abstiegsstrudel steckenden Arminia — eigentlich ein Pflichtsieg für den Aufstiegsaspiranten. „Platz drei interessiert uns nicht. Wir sind schließlich Zweiter und wollen diese Position verteidigen“, hatte Torjäger Domi Kumbela noch vor dem Match im Brustton der Überzeugung erklärt.  <p> „Nach einem ‚klassischen Fehlstart‘ haben wir es heute geschafft, das Spiel zu gewinnen, zu Null zu spielen und ein Stürmertor zu erzielen“, war MSV-Trainer Ilia Gruev mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Nun muss aber in der Liga nachgelegt werden.  <p>  Nach den vier bis dato zur Halbzeit der Relegation gezählten Gleichständen setzte sich in immerhin drei Fällen der unterklassige Vertreter durch, während anno 2015 lediglich die Münchner Löwen den Heimvorteil nach einem anfänglichen Remis in Kiel mit knapper Not zu nutzen wussten. <p>  Um diese in den kommenden Monaten auch tatsächlich zu nutzen, zog St. Pauli gleich mehrere beachtliche Verstärkungen an Land; mit Flum (Frankfurt) und den ausgeliehenen Thy (Bremen) und Möller Daehli (Freiburg) peppen fortan drei erstligaerprobte Kicker den Kader auf.  <p> Viel wichtiger als die drei Zähler dürfte aber das frisch getankte Selbstvertrauen sein. Das Team von Trainer Taifun Korkut, dessen Stuhl nach den vorangegangenen erfolglosen Wochen bereits deutlich ins Wanken geraten war, muss nun aber unbedingt nachlegen, um endgültig den Anschluss an das Tabellenmittelfeld zu schaffen.  </pre>


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